- Mehrstufen-Wechselkammer-Reaktoren
- GMS 1-5 2-stufiges Biogasanlagenkonzept
- Vorteil: Betriebsmittel
- Vorteil: Mechanische-Substrataufbereitung
- Vorteil: Biochemische-Substrataufbereitung
- Vorteil: Gekammerte Biogas-Produktion
- Vorteil: Vertikale Mischtechnik
- Vorteil: Sediment-Räumung
- Vorteil: Nachgärer mit Sediment-Räumung
- Vorteil: Verzicht auf Gärrestlagerung
- Vorteil : Gärrestaufbereitung zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit
- Vorteile: Umweltschutz
- Vorteil: Wirtschaftlichkeit
- Feststoff Wannen Reaktor
Zweistufige Verfahren mit getrennter Hydrolyse
Die Vorteile des zweistufigen Biogasprozesses sind inzwischen eindeutig nachgewiesen.
Insbesondere die Leistungssteigerung durch eine abgetrennte Hydrolyse findet in letzter Zeit viel Beachtung.
Dieses Verfahren ist nicht neu und aufgrund unterschiedlichster Milieu-Anforderungen der am Prozess in den jeweiligen Abschnitten beteiligten Bakterien auch nur logisch.
bepeg hat die Bedeutung des zweistufigen Verfahrens, mit strikter Trennung zwischen Hydrolyse und Methanogenese, rechtzeitig erkannt, und von Beginn an bei der Anlagenkonzeption berücksichtigt und weiter optimiert.
Beim bepeg- Verfahren erfolgt die Hydrolyse in zwei separaten Kammern.
Das Frischsubstrat wird in der ersten Kammer unter Luftzufuhr bei niedriger Temperatur mit Prozessflüssigkeit (Rezyklat) gemaischt und nach Substrat-abhängigen Zeitplan in die zweite Hydrolysestufe zur Versäuerung gepumpt.
Die Vorteile der Trennung wurden bereits labortechnisch, als auch in der Praxis nachgewiesen:
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Steigerung der Energieausbeute bis 30%
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Erhöhte Raumbelastung ohne Nachteile auf Prozess und Energieleistung.
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Verringerung der Verweilzeiten in den Prozessabschnitten.
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Optimale Substratausnutzung und
Prozessstabilisierung.
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Minderung des Übersäuerungsrisikos in der Methanogenese.

Biogas von BEPEG für eine saubere Umwelt
H-Mist Hygienisierung als Seuchenschutz!
Gestiegene Preise für Mineraldünger haben zu einer erhöhten Nachfrage nach Geflügelmist als Ersatzstoff zur Bodenverbesserung im Ackerbau geführt.
Mussten in den vergangenen Jahren bis zu 12 €/t Mist zur Entsorgung des Stallaustrages vom Mäster aufgewendet werden, ist die Abgabe derzeitig weitgehend zumindest kostenneutral.

Was den Geflügelmäster dem ersten Anschein nach zumindest bilanzmäßig entlastet, kann aber zum Bumerang werden.
Kein Lieferant oder Verteiler garantiert die Keimfreiheit der einzelnen Chargen aus unterschiedlichen Stallanlagen.
Selten ist der Abnehmer in der Lage den angelieferten H-Mist direkt auszubringen und vorschriftsmäßig einzuarbeiten.
Überwachung der Einhaltung als auch die Auslegung nationaler und EU Seuchenhygiene-Vorschriften werden von den zuständigen Veterinärämtern zudem sehr unterschiedlich gehandhabt.
Die Gefahr der Ausbreitung von Keimen und Bakterien sind durch diese Art der „Mistentsorgung“ Tür und Tor geöffnet. Das Seuchenrisiko vervielfacht sich mit jeder Kapazitätserweiterung in der Geflügelwirtschaft.
Und das gilt nicht nur für die Geflügel- Wirtschaft an sich, sondern Keim-, Staub- und Ammoniak-Emissionen im Bereich der Lager- und Ausbringflächen wirken sich auch nachteilig auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung im Umfeld der Mist-Austragsflächen aus.
Da die Mastanlagen inzwischen quasi emissionsfrei betrieben werden, liegen das Problem und die Risiken weniger in den bekannten Konzentrationsbereichen der Produktion, sondern eher im Bereich der Entsorgung der unbehandelten Gefügelfäkalien.
Eine perfekte Lösung des Entsorgungsproblems ist durch die BEPEG- Biogasanlage GMS-1/5 mit Gärrestehygienisierung und Gärresteaufbereitung darstellbar.
bepeg - GMS 1-5 2-stufiges Biogasanlagenkonzept
100% emissionsreduziert
Volldurchmischte, gekammerte Batch- Wechselbehälteranlage
- gekapselter, gasdichter emissionsfreier Reaktor mit Betondecke.
- optimierte, prozessspezifische Mischtechnik. ( fest/flüssig )
- Sedimentaustrag bei laufendem Betrieb.
- getrennte, mehrstufige Prozessführung mit erhöhter Gasausbeute.
- Ausschluss von Anlagenstillständen bei Wartungsarbeiten.
- modular erweiterbarer Reaktor.
Peripherieanlagen: Substrat-Vorbehandlung & Gärreste-Aufbereitung
Geschlossenes Substratvorlager mit dosierter Reaktorbeschickung
- emissionsfreie, geschlossene Einbringtechnik Biomasse
- Vermeidung von Geruchsbelästigung
- Austritt Verhinderung pathogener Keime
- Auflösung von Verklumpungen und bedarfsgerechte Dosierung
Gärreste-Hygienisierung
- Einhaltung der einschlägigen Vorschriften bei der Vergärung belasteter Substrate
Gärreste-Separation
- Trennung in Fest-/Flüssigfraktionen
Aufbereitung fluider Gärreste
- separierte Flüssigfraktion zur Wiederverwendung als Rezyklat.
- einleitfähige Aufreinigung des Überschuss-Wassers .
- Gülle-Austragsflächen nicht erforderlich!
Ammoniak-Stripping
- zur Vermeidung von NH3-Aufkonzentration im Rezyklat.
- Stickstoffentfernung im Überschuss-Wasser. (einleitfähig)
- zur Weiterverarbeitung. (Mineral-Düngerproduktion)
Ammoniak-Adsoption
- Reaktion von Ammoniak NH3 / CO2 in REA-Gips Suspension.
- Produktion von mineralischem Dünger,
Ammoniumsulfat - (NH4)2SO4 und Calciumkarbonat – CaCO3
BHKW
- Komplettmodule: wahlweise Gasmotor oder Gasturbine
Informieren Sie sich hier:
Die 11 Vorteile des GMS 1-5 2-stufiges Biogasanlagenkonzepts
